Häufige Fragen an uns ...

Ist die TREATLITE Behandlung gefährlich?

Die Behandlung mit TREATLITE ist sicher. Zum einen tritt kein gebündeltes Laserlicht aus dem Gerät aus. Die Strahlung wird durch einen Diffusor zerstreut, sodass sie für die Augen ungefährlich ist, selbst wenn man versehentlich kurzzeitig in die Strahlung blickt (Laser Klasse 1M). Eine Laserschutzbrille ist nicht erforderlich. Zum anderen muss der TREATLITE Gerätekopf direkt auf die Haut aufgesetzt werden, um die Strahlung für therapeutische Zwecke ins Gewebe zu leiten. Die Haut muss dazu intakt sein. Ein Kontakt mit offenen Wunden oder Bläschen sollte vermieden werden, um Schmierinfektionen vorzubeugen.

Sind Nebenwirkungen bekannt?

Die TREATLITE Behandlung ist sicher und frei von Nebenwirkungen.

Sind Gegenanzeigen zu beachten?

Obwohl keine Gegenanzeigen (Kontraindikationen) bekannt sind, sollten Schwangere und Säuglinge vorsichtshalber nicht mit TREATLITE behandelt werden.

Wie oft kann ich TREATLITE anwenden?

Viel hilft viel. Das gilt nicht für die TREATLITE Therapie! Es gibt eine optimale Therapiedosis und -behandlungsfrequenz. Die Dosis ist voreingestellt und für die meisten Anwendungen optimal. Um optimal zu wirken, reicht 1-2x täglich 1 Dosis pro Punkt. Häufigere Behandlungen haben in der Regel keinen oder einen negativen Effekt. Eine positive Wirkung ist spätestens nach einigen Tagen zu erwarten.

Wie wird mit TREATLITE behandelt?

Schmerzen werden im Allgemeinen da behandelt, wo es weh tut. Die Schmerzpunkte findet man durch Abtasten der Haut. Ein Schmerzpunkt kann auch eine Schmerzempfindung an einer anderen, eigentlich nicht betroffenen Stelle auslösen (sog. Triggerpunkt).

Der Gerätekopf wird mit leichtem Druck auf die Schmerz- und Triggerpunkte aufgesetzt und jeweils mit 1-2 Dosen (1-2x Tastendruck) behandelt.

Anfangs wird auf diese Weise täglich behandelt (zum Beispiel in den ersten beiden Wochen) bis die Behandlung wirkt. Danach wird alle 2 Tage (zum Beispiel für weitere 2-4 Wochen) behandelt, um den Erfolg zu stabilisieren.

Meine Beschwerden werden trotz Behandlung schlimmer. Was soll ich tun?

Sollten Ihre Beschwerden unter der Behandlung zunehmen, verzichten Sie bitte auf weitere Versuche und suchen Sie einen Arzt auf. Möglicherweise ist TREATLITE für Ihre Erkrankung ungeeignet (z.B. bei bakteriellen Infektionen) oder Ihre Erkrankung ist doch ernsthafter, schreitet voran und erfordert deshalb eine rasche ärztliche Abklärung und Behandlung.

Wo hilft TREATLITE gut?

TREATLITE wird häufig bei umschriebenen, lokalen Schmerzursachen bis in 1,5 cm Gewebetiefe angewendet (auch zur Unterstützung einer konservativen Therapie!). Gute Behandlungserfolge sind bei degenerativ-entzündlichen Schmerzursachen zu erwarten. 

Was kann TREATLITE nicht?

Infektionen (durch Bakterien, Viren oder Pilze), mechanische Fehlstellungen oder Einklemmungen, Knochenbrüche, akute Verletzungen, Blutungen, Krebsgeschwülste oder Thrombosen werden durch TREATLITE nicht beeinflusst. Sie müssen unverzüglich ärztlich versorgt werden.

Kann ich TREATLITE mit anderen Therapien kombinieren?

TREATLITE kann uneingeschränkt mit anderen Therapien kombiniert werden, denn bei sachgemäßer Anwendung unterstützt TREATLITE den Heilungsprozess in jedem Fall. Zur Bekämpfung länger andauernder, chronischer Schmerzursachen empfiehlt sich sogar die Kombination mit anderen Therapie (multi-modaler Therapieansatz). 

Mein TREATLITE Gerät piept und schaltet sich dann aus. Warum?

Mit diesen Signalen weist das TREATLITE Gerät darauf hin, dass die Batterien ausgewechselt werden müssen. Das Batteriefach befindet sich im Gerätefuß unter einem Deckel, der mit einer Kreuzschraube fixiert ist. Das Gerät benötigt vier AA-Batterien (1,5 V).

Wozu dienen die beiliegenden Abziehklebefolien?

Die Abziehklebefolien sind Einmalartikel. Sie finden aus hygienischen Gründen Anwendung, wenn das Gerät bei verschiedenen Patienten eingesetzt wird.