So funktioniert TREATLITE!

Technische Grundlagen

Die infrarote Strahlung des TREATLITE Geräts wird von einer Laserdiode, wie sie auch in CD-Spielern verwendet wird, erzeugt. Das Besondere: der Strahl tritt nicht gebündelt aus dem Gehäuse aus, sondern muss eine spezielle Diffusor-Optik passieren (patent pending). Diese Optik streut den Strahl so, dass die Anwendung des TREATLITE jederzeit sicher ist und das Augenlicht bei bestimmungsgemäßer Nutzung nicht gefährden kann (Laser Klasse 1M). Laserschutzbrillen oder spezielle Kenntnisse sind für die Anwendung des TREATLITE nicht erforderlich. Es kann auch von Patienten angewendet werden (Klasse IIa Medizinprodukt nach Richtlinie 93/42/EWG).

Die abgegebene Dosis von etwa 4 Joule/cm2 ist bereits für die typischen Anwendungen optimiert und berücksichtigt die Empfehlungen der Weltgesellschaft für Lasermedizin, World Association for Laser Therapy.

Die "Biologie" des Lichts

Die gesundheitsförderliche Wirkung des Lichts ist schon lange bekannt. Der UV-Anteil des Sonnenlichts wird in der obersten Hautschicht absorbiert und regt dort die Bildung des dunklen Hautpigments Melanin an. Der langwellige Infrarotanteil des Sonnenlichts wird hauptsächlich vom Körperwasser absorbiert und in Wärme umgewandelt.

Im Gegensatz zum Sonnenlicht ist Laserlicht kohärent und polarisiert, d.h. die Lichtphotonen werden in Energiepaketen koordiniert abgegeben und sind damit wirksamer. Im nahen Infrarotbereich (Wellenlänge 630-910 nm) wird Laserlicht kaum vom Melanin oder Wasser absorbiert. Durch dieses "optische Fenster" der Haut dringt dieses Laserlicht bis in tiefer gelegene Bindegewebsschichten vor und erreicht so auch Muskel- und Nervenzellen. Die Energie der Lichtphotonen wird dabei auf Enzyme und Zellstrukturen, den Mitochondrien, übertragen. Das regt die Zellatmung, d.h. die Umwandlung des Blutsauerstoffs in die lebenswichtige, biochemische ATP-Energie an. Dadurch werden die biologischen Zellfunktionen für Wachstum, Abwehr und Entgiftung unterstützt bzw. normalisiert. Diese Zusammenhänge wurden bereits in den 80er Jahren in wissenschaftlichen Arbeiten unter den Schlagworten Low-level Laser Therapy, Softlasertherapie, Laser-Biostimulation, Photobiomodulation ausführlich beschrieben.

Wissenschaftliche Literatur

Mehr im Internet